Geschichte
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Die Orgeln der Jesuitenkirche Luzern Über die ersten Orgeln, die in der neu erbauten Jesuitenkirche geklungen hatten, wissen wir wenig. In der Chronik von Renward Cysat (1545-1614), Stadtschreiber von Luzern, erfahren wir, dass ein Instrument vorhanden war. Eine neue Orgel sollte der Augsburger Jacob David Weidner (ca. 1654-1704) ungefähr im Jahre1695 geliefert haben. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt muss die Kirche eine zweite Orgel
bekommen haben, weil belegt ist, dass Josef Bossard (1665-1748) aus Baar
1716 an der grossen sowie an der kleinen Orgel (und auch am "Werkl
auf dem Studenten-Saal“) gearbeitet hat.
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Dieses Instrument erfuhr 1827-30 Reparaturen und 1835 sowie 1843 Stimmungen durch Franz Anton Kiene (1777-1847) aus Langenargen.
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Friedrich Goll (1839-1911) ersetzte diese Orgel im Jahre
1897 durch ein pneumatisch gesteuertes Instrument mit 2 Manualen (C-f‘‘‘)
und Pedal (C-d‘) auf Kegelladen, 29 Registern und folgender Disposition:
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